Die Reitsportdisziplin Working Equitation verbindet Dressur, Trail-Hindernisse, Reiten auf Tempo und präzise Zusammenarbeit zwischen Pferd und Reiter. Bei SIGNUM finden Sie spezielle Ausrüstung, die exakt auf diese Disziplin zugeschnitten ist.
Was ist Working Equitation?
Working Equitation entstand aus den traditionellen südeuropäischen Arbeitsweisen mit Pferd. Diese Disziplin wird als Sport immer populärer und beinhaltet unter anderem Dressuraufgaben und Trails, die Reiter und Pferd bewältigen müssen.
SIGNUM ist tief mit der Working Equitation verwurzelt: Stefan Baumgartner ist nicht nur der Produktentwickler und Mitgründer von SIGNUM Sattelservice, sondern auch Begründer der Working Equitation in Deutschland. Mit Ausrüstung von SIGNUM sind Sie bestens für die Working Equitation gerüstet.
Welche Ausrüstung braucht man für Working Equitation?
Bei SIGNUM finden Sie eine gezielte Auswahl an Working Equitation Zubehör:
SIGNUM Offizierszaum – Das stilvolle Zaumzeug für die Working mit typischer Verschnallung & Beschlagtechnik finden Sie in der Variante Offizierszaum Original und Offizierszaum Deluxe.
Worker-PADDLE® – Die Worker-PADDLE® Sonderanfertigung mit extra tiefem Sitzprofil und kurzem Workersattelblatt für maximale Sicherheit und engen Kontakt zum Pferd kann nach den eigenen Wünschen konfiguriert werden.
Garrocha – Das typische Arbeitsgerät der spanischen Rinderhirten findet auch ihren Platz in der modernen Working Equitation. Das Besondere an unserer Garrocha ist ihre Teilbarkeit: Dank eines robusten Gewindes in der Mitte lässt sich die Stange mühelos in zwei Teile zerlegen.
Trailhindernisse – Bei SIGNUM finden Sie auch eine Auswahl an Trailhindernissen für die Working Equitation.
Welche Hindernisse gibt es im Working Equitation Trail?
In den meisten Trailparcours finden sich charakteristische Hindernisse wie Brücke, Glockengasse, Slalom, Tonnen und Tor. Mehr über die einzelnen Trail-Hindernisse erfahren Sie in unserem Blog:
Welche Kleidung trägt man bei der Working Equitation?
Laut Regelwerk soll die Kleidung
möglichst landestypisch und aus einem Guss sein. Man soll sich seiner eigenen
Nationalität entsprechend in einem stilreinen Outfit kleiden und die
traditionsreiche Kleidung und Ausrüstung der Arbeitsreitweise tragen, die man
verkörpert. Auf Turnieren, denen das WED-Reglement zugrunde liegt, gibt es
also keine "freie Stilwahl" wie im internationalen Kontext. Bei international ausgeschriebenen Turnieren (WAWE) gelten abweichende Regeln. Erfahren Sie mehr dazu in unserem Blog: