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Gebisslose Zäume & Halfter

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Offizierszaum gebisslos
ab 239,99 € *
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Sidepull Conde mit Lederzügeln
ab 189,99 € *
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Sidepull Campo mit Lederzügeln
ab 179,99 € *
Kappzaum Conde Soft & Light
Kappzaum Conde Soft & Light
ab 159,00 € *
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Cavesson Campo Soft Connection
ab 149,99 € *
Kappzaum Campo Soft & Light
Kappzaum Campo Soft & Light
ab 169,00 € *
BUNDLE
BUNDLE
Kenzie Dysli Halsring
Kenzie Dysli Halsring
69,90 € *
Sidepull_nasenriemen_schwarz_messing
Sidepull Nasenriemen
29,99 € * 40,98 € *

Was ist ein Halfter?

Ein Halfter dient als Kopfstück für den täglichen Umgang mit dem Pferd. Es wird locker an den Kopf des Pferdes angelegt. Ein Halfter legt sich um die Nase und Kinn, das Genick und die Ganaschen des Pferdes. Das Halfter wird im täglichen Umgang verwendet, um das Pferd beispielsweise vom Stall auf die Weide zu führen oder es zum Putzen anzubinden. Das Halfter hat im Gegensatz zu einer Trense keine Möglichkeit ein Gebiss ein zuschnallen. Die meisten Stallhalfter werden aus stabilem Gurtmaterial gefertigt. Besonders edel und hochwertig sind Halfter aus Leder. Immer beliebter werden anatomisch geschnittene Halfter, die an den sensiblen Kopfpartien speziell geformt sind und eine weiche Polsterungen haben. Das Genickstück und der Nasenriemen können hierfür entweder mit Lammfellüberzügen gepolstert werden, weich unterlegt oder direkt aus kuscheligem Fleece Material gefertigt sein.

Was unterscheidet ein Knotenhalfter von einem Stallhalfter?

Im Gegensatz zu weichen Stallhalftern dienen Knotenhalfter zur gezielten Ausbildung eines Pferdes in der Bodenarbeit. Das Knotenhalfter ist aus einem dünnen und sehr stabilen Seil gefertigt. Es hat zwei Knoten rechts und links auf der Nase, welche es dem Pferd unbequem machen Druck gegen das Halfter aufzubauen. Das dünne Seil eines Knotenhalfters überträgt die Impulse über das Führseil direkt und präzise. Junge Pferde lernen so schnell den Impulsen am Halfter leicht zu folgen und können die Basis der Bodenarbeit mit diesem speziellen Halfter leicht erlernen. Das Knotenhalfter dient auch als Hilfsmittel, um dem Pferd die Hilfengebung für das gebisslose Reiten vom Boden aus beizubringen.

Welche gebisslosen Zäumungen gibt es?

Gebisslose Zäumungen gibt es heute in vielerlei Ausführung. Zu den bekanntesten gebisslosen Zäumen gehören die Sidepull, das Bosal und die Hackamore. Als gebissloser Zaum gelten jedoch streng genommen auch (Multifunktions-) Kappzäume, das Cavecon, viele Wanderreithalfter und die Bitless Bridle. Allen gemeinsam ist, dass sie die Zügel am Kopfstück selbst und nicht an einem Mundstück oder Gebiss befestigen.

Die wohl bekannteste Gebisslose Zäumung ist die Sidepull. Sie hat zwei seitliche Ringe am Nasenriemen, an denen die Zügel befestigt werden. Die Sidepull eignet sich gut für sensible Pferde, die bereits fein auf Impulse am Zügel reagieren. Bei entsprechender Ausbildung des Pferdes eignet sich eine Sidepull gut für Reitanfänger, die damit die feine Hilfengebung über die Zügel erlernen können.

Eine Reihe gebissloser Zäumungen stammen aus dem Westernreiten. Der wohl bekannteste gebisslose Zaum aus dem Westernreiten ist das Bosal. Es besteht aus einem Nasenriemen aus geflochtener Rohhaut an dem unter dem Kinn des Pferdes die Mekate (Zügel aus Pferdehaar) befestigt sind. Ein weiterer traditioneller gebissloser Zaum aus dem Westernsport ist die Hackamore, die klassische Hackamore oder die kalifornische Hackamore.

Immer beliebter werden gebisslose Zäumungen, welche die Funktion unterschiedlicher Zäumungen vereinen. Oftmals basieren sie auf einem Kappzaum und wurden um zusätzliche Elemente ergänzt. Ein Stirnriemen, Zügel und zusätzlich seitliche Ringe ermöglichen den vielfältigen Einsatz von der Bodenarbeit bis zum Reiten. Sogenannte Multifunktions Kappzäume kombinieren häufig die klassische Wirkungsweise eines Kappzaums mit denen einer Sidepull.

Im weitesten Sinn müsste man das das Knotenhalfter und auch den Halsring ebenfalls als gebisslose Zäumung einstufen. Das Knotenhalfter ermöglicht bei entsprechender Ausbildung des Pferdes ebenfalls das Reiten ohne Gebiss. Als Königsdisziplin des gebisslosen Reitens kann das Reiten mit Halsring angesehen werden. Hier gibt der Reiter nur noch kleinste Signale über ein Seil oder einen Ring, der um den Hals des Pferdes gelegt wird. Die reiterlichen Hilfen werden hier jedoch größtenteils über den Reitersitz gegeben und nur noch sehr fein durch den Halsring unterstützt.

Wofür eignet sich eine gebisslose Zäumung?

Eine gebisslose Zäumung bietet eine besonders weiche Verbindung zwischen Pferd und Reiter. Im Vergleich zu einer Trense wird kein Mundstück oder Gebiss verwendet und lässt das sensible Maul des Pferdes unberührt. Um sicher gebisslos reiten zu können ist die entsprechende Ausbildung des Pferdes selbstverständlich. Es sollte fein und sensibel auf leichte Zügelimpulse reagieren und problemlos das Tempo oder die Richtung über die direkte Zügelführung verändern.

Gebisslose Zäumungen werden gerne bei der Ausbildung junger Pferde verwendet. Zu Beginn kann dem Pferd die Hilfengebung vom Boden aus über einen (Multifunktionalen) Kappzaum beigebracht werden. Diese Hilfengebung kann dann langsam auf die Zügel übernommen werden, die über die seitlichen Ringe ähnlich wie bei einer Sidepull einwirken. Das Pferd kann gebisslos besonders schonend ausgebildet werden und langsam an die Aufgaben unter dem Sattel herangeführt werden.

Gebisslos reiten erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Ob mit gebissloser Trense, Kappzaum oder der klassischen Hackamore. Gebisslos reiten ist die innige Verbindung zwischen Pferd und Reiter mit einer feinen Verbindung. Die gebisslose Trense ist ideal für eine pferdeschonende Ausbildung bei der das Maul des Pferdes unberührt bleibt.

Wie unterscheidet sich ein Halfter vom einem Wanderreithalfter?

Unter einem Wanderreithalfter versteht man eine Kombination aus einem Halfter und einem gebisslosen Zaum. Das Kopfstück ist aus sehr festem und stabilem Material gefertigt. Wie bei einem Halfter bietet das Wanderreithalfter über einen Ring unter dem Nasenriemen die Möglichkeit, das Pferd sicher anzubinden oder zu führen. Das Wanderreithalfter hat in der Regel zusätzliche Elemente, die einer Trense ähnlich sind. Dazu gehören ein Stirnband sowie Zügel und Gebisseinhänger mit flexiblen Klippverschlüssen. Diese Zäumung kombiniert auf Wanderritten die Vorzüge eines Halfters mit denen einer gebisslosen Zäumung oder Trense. In sekundenschnelle kann der Zaum umgebaut werden und als Halfter oder zum Reiten verwendet werden. Um auf langen Ritten Gewicht zu sparen macht es Sinn diese kombinierte Zäumung zu verwenden, anstatt ein Halfter und eine Trense mitzunehmen.

Was ist ein Halfter? Ein Halfter dient als Kopfstück für den täglichen Umgang mit dem Pferd. Es wird locker an den Kopf des Pferdes angelegt. Ein Halfter legt sich um die Nase und Kinn, das... mehr erfahren »
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Was ist ein Halfter?

Ein Halfter dient als Kopfstück für den täglichen Umgang mit dem Pferd. Es wird locker an den Kopf des Pferdes angelegt. Ein Halfter legt sich um die Nase und Kinn, das Genick und die Ganaschen des Pferdes. Das Halfter wird im täglichen Umgang verwendet, um das Pferd beispielsweise vom Stall auf die Weide zu führen oder es zum Putzen anzubinden. Das Halfter hat im Gegensatz zu einer Trense keine Möglichkeit ein Gebiss ein zuschnallen. Die meisten Stallhalfter werden aus stabilem Gurtmaterial gefertigt. Besonders edel und hochwertig sind Halfter aus Leder. Immer beliebter werden anatomisch geschnittene Halfter, die an den sensiblen Kopfpartien speziell geformt sind und eine weiche Polsterungen haben. Das Genickstück und der Nasenriemen können hierfür entweder mit Lammfellüberzügen gepolstert werden, weich unterlegt oder direkt aus kuscheligem Fleece Material gefertigt sein.

Was unterscheidet ein Knotenhalfter von einem Stallhalfter?

Im Gegensatz zu weichen Stallhalftern dienen Knotenhalfter zur gezielten Ausbildung eines Pferdes in der Bodenarbeit. Das Knotenhalfter ist aus einem dünnen und sehr stabilen Seil gefertigt. Es hat zwei Knoten rechts und links auf der Nase, welche es dem Pferd unbequem machen Druck gegen das Halfter aufzubauen. Das dünne Seil eines Knotenhalfters überträgt die Impulse über das Führseil direkt und präzise. Junge Pferde lernen so schnell den Impulsen am Halfter leicht zu folgen und können die Basis der Bodenarbeit mit diesem speziellen Halfter leicht erlernen. Das Knotenhalfter dient auch als Hilfsmittel, um dem Pferd die Hilfengebung für das gebisslose Reiten vom Boden aus beizubringen.

Welche gebisslosen Zäumungen gibt es?

Gebisslose Zäumungen gibt es heute in vielerlei Ausführung. Zu den bekanntesten gebisslosen Zäumen gehören die Sidepull, das Bosal und die Hackamore. Als gebissloser Zaum gelten jedoch streng genommen auch (Multifunktions-) Kappzäume, das Cavecon, viele Wanderreithalfter und die Bitless Bridle. Allen gemeinsam ist, dass sie die Zügel am Kopfstück selbst und nicht an einem Mundstück oder Gebiss befestigen.

Die wohl bekannteste Gebisslose Zäumung ist die Sidepull. Sie hat zwei seitliche Ringe am Nasenriemen, an denen die Zügel befestigt werden. Die Sidepull eignet sich gut für sensible Pferde, die bereits fein auf Impulse am Zügel reagieren. Bei entsprechender Ausbildung des Pferdes eignet sich eine Sidepull gut für Reitanfänger, die damit die feine Hilfengebung über die Zügel erlernen können.

Eine Reihe gebissloser Zäumungen stammen aus dem Westernreiten. Der wohl bekannteste gebisslose Zaum aus dem Westernreiten ist das Bosal. Es besteht aus einem Nasenriemen aus geflochtener Rohhaut an dem unter dem Kinn des Pferdes die Mekate (Zügel aus Pferdehaar) befestigt sind. Ein weiterer traditioneller gebissloser Zaum aus dem Westernsport ist die Hackamore, die klassische Hackamore oder die kalifornische Hackamore.

Immer beliebter werden gebisslose Zäumungen, welche die Funktion unterschiedlicher Zäumungen vereinen. Oftmals basieren sie auf einem Kappzaum und wurden um zusätzliche Elemente ergänzt. Ein Stirnriemen, Zügel und zusätzlich seitliche Ringe ermöglichen den vielfältigen Einsatz von der Bodenarbeit bis zum Reiten. Sogenannte Multifunktions Kappzäume kombinieren häufig die klassische Wirkungsweise eines Kappzaums mit denen einer Sidepull.

Im weitesten Sinn müsste man das das Knotenhalfter und auch den Halsring ebenfalls als gebisslose Zäumung einstufen. Das Knotenhalfter ermöglicht bei entsprechender Ausbildung des Pferdes ebenfalls das Reiten ohne Gebiss. Als Königsdisziplin des gebisslosen Reitens kann das Reiten mit Halsring angesehen werden. Hier gibt der Reiter nur noch kleinste Signale über ein Seil oder einen Ring, der um den Hals des Pferdes gelegt wird. Die reiterlichen Hilfen werden hier jedoch größtenteils über den Reitersitz gegeben und nur noch sehr fein durch den Halsring unterstützt.

Wofür eignet sich eine gebisslose Zäumung?

Eine gebisslose Zäumung bietet eine besonders weiche Verbindung zwischen Pferd und Reiter. Im Vergleich zu einer Trense wird kein Mundstück oder Gebiss verwendet und lässt das sensible Maul des Pferdes unberührt. Um sicher gebisslos reiten zu können ist die entsprechende Ausbildung des Pferdes selbstverständlich. Es sollte fein und sensibel auf leichte Zügelimpulse reagieren und problemlos das Tempo oder die Richtung über die direkte Zügelführung verändern.

Gebisslose Zäumungen werden gerne bei der Ausbildung junger Pferde verwendet. Zu Beginn kann dem Pferd die Hilfengebung vom Boden aus über einen (Multifunktionalen) Kappzaum beigebracht werden. Diese Hilfengebung kann dann langsam auf die Zügel übernommen werden, die über die seitlichen Ringe ähnlich wie bei einer Sidepull einwirken. Das Pferd kann gebisslos besonders schonend ausgebildet werden und langsam an die Aufgaben unter dem Sattel herangeführt werden.

Gebisslos reiten erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Ob mit gebissloser Trense, Kappzaum oder der klassischen Hackamore. Gebisslos reiten ist die innige Verbindung zwischen Pferd und Reiter mit einer feinen Verbindung. Die gebisslose Trense ist ideal für eine pferdeschonende Ausbildung bei der das Maul des Pferdes unberührt bleibt.

Wie unterscheidet sich ein Halfter vom einem Wanderreithalfter?

Unter einem Wanderreithalfter versteht man eine Kombination aus einem Halfter und einem gebisslosen Zaum. Das Kopfstück ist aus sehr festem und stabilem Material gefertigt. Wie bei einem Halfter bietet das Wanderreithalfter über einen Ring unter dem Nasenriemen die Möglichkeit, das Pferd sicher anzubinden oder zu führen. Das Wanderreithalfter hat in der Regel zusätzliche Elemente, die einer Trense ähnlich sind. Dazu gehören ein Stirnband sowie Zügel und Gebisseinhänger mit flexiblen Klippverschlüssen. Diese Zäumung kombiniert auf Wanderritten die Vorzüge eines Halfters mit denen einer gebisslosen Zäumung oder Trense. In sekundenschnelle kann der Zaum umgebaut werden und als Halfter oder zum Reiten verwendet werden. Um auf langen Ritten Gewicht zu sparen macht es Sinn diese kombinierte Zäumung zu verwenden, anstatt ein Halfter und eine Trense mitzunehmen.

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