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Working Equitation Hindernis "Glockengasse"

Trailhindernis mit einer Gasse, die zu einem Glockenturm führt


Working Equitation Trailhindernisse

Bei der täglichen Arbeit mit den Pferden im Feld musste man oft durch unwegsames Gelände, über Brücken oder durch Bäche reiten. Eine Übersicht über charakteristische Hindernisse, die in den meisten Trailparcours vorzufinden sind, erläutern wir in unserer Lehrreihe "Faszination Working Equitation".

Zur Lehrreihe


Was ist das Working Equitation Trailhindernis Glockengasse?

Dieses Hindernis besteht aus einer geraden oder L-förmigen Gasse, welche zu einem Glockenturm führt. Der Reiter muss die Glocke läuten und sein Pferd anschließend rückwärts aus der Gasse manövrieren. Die Glockengasse ist ein Trailhindernis, das vom Pferd-Reiter-Paar Präzision, Wendigkeit und ein hohes Maß an Ruhe und Kontrolle über jeden einzelnen Schritt verlangt.


Was sollte man zur Glockengasse in Theorie & Praxis wissen?

Die Glockengasse in der Theorie

Gernot Weber zeigt in diesem Theorie-Teil, was die Idee des Trailhindernisses ist und gibt Trainingsideen und Tipps. Einfach anschauen und nachreiten!

Die Glockengasse in der Praxis

Unter der Anleitung von Gernot Weber zeigt Jenny von blindly follow horses in diesem Praxis-Teil, wie man das Hindernis mit seinem Pferd bewältigen kann. Einfach anschauen und nachreiten!

Die Glockengasse im Stiltrail

Im Stiltrail kann die Gasse, welche zum Glockenturm führt, entweder in gerader Linie aufgestellt sein oder in den höhreren Klassen in Form eines L. Der Reiter darf in den niedrigen Klassen noch im Schritt in die Gasse einreiten, in den höheren Klassen im Schritt oder Galopp. Am Ende der Gasse hält der Reiter sein Pferd an und präsentiert sein konzentriertes, aber ruhig abwartendes Pferd während der Reiter deutlich die am Glockenturm befestigte Glocke schellt. Danach verlässt der Reiter die Gasse in gleichmäßiger Schrittfolge rückwärts, bis die Vorderbeine des Pferdes diese komplett verlassen haben.  


Die Glockengasse im Speedtrail

Im Speedtrail ist dies ein besonders kniffeliges Hindernis, denn es erfordert ein hohes Maß an Konzentration, Gehorsam und Wendigkeit. Hier trennt sich oft die Spreu vom Weizen und es zeigt sich, wer sein Pferd in der Ausbildung  so vorbereitet hat, dass es bei dieser schnellen Abfolge von Vorwärts, Halten und Rückwärtsrichten konzentriert und willig bleibt. Nur wer es schafft im zügigen Galopp in die Gasse einzureiten, dann direkt ins Halten überzugehen und dabei sein Pferd cool und konzentriert zu präsentieren, um danach so schnell wie möglich rückwärts die Gasse zu verlassen, kann in diesem Hindernis Zeit gewinnen - natürlich ohne dabei die seitliche Begrenzung der Gasse umzustoßen. Ein Umstoßen einer Begrenzung wird auch hier mit der Zeitstrafe von 5 Sekunden geahndet.

Wo erhält man Trailhindernisse?

Mit dem richtigen Zubehör lassen sich vielfältige Parcours und Trails aufbauen, die Pferd und Reiter gleichermaßen fördern — sowohl körperlich als auch mental. Die Trailhindernisse eignen sich sowohl für das Training auf einem Reitplatz als auch im Gelände. In Zusammenarbeit mit D&S EQUIWELT bietet SIGNUM eine Auswahl an Trailhindernissen an.

Zu den Trailhindernissen

Reitausrüstung für die Working Equitation von SIGNUM

 
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Wo erhält man Trailhindernisse?

Mit dem richtigen Zubehör lassen sich vielfältige Parcours und Trails aufbauen, die Pferd und Reiter gleichermaßen fördern — sowohl körperlich als auch mental. Die Trailhindernisse eignen sich sowohl für das Training auf einem Reitplatz als auch im Gelände. In Zusammenarbeit mit D&S EQUIWELT bietet SIGNUM eine Auswahl an Trailhindernissen an.

Zu den Trailhindernissen


Working Equitation Hindernis "Sprung"
In der Working Equitation besteht der Sprung aus einem Hindernis von ca. 50 cm Höhe