Im Sattelschrank darf neben einer Abschwitzdecke bei vielen Reitern auch eine Reitdecke nicht fehlen. Durch einen Ausschnitt im Sattelbereich kann sie während dem Reiten genutzt werden und sowohl den Reiter als auch das Pferd warmhalten. Im Gegensatz zu einer Stall- oder Abschwitzdecke bedeckt die Ausreitdecke den Brustbereich des Pferdes nicht, um eine optimale Bewegungsfreiheit während dem Reiten zu gewährleisten.
Was bringt eine Ausreitdecke?
Eine Ausreitdecke hält die Rückenmuskulatur und Nierenpartie des Pferdes während des Reitens warm. Besonders beim Aufwärmen oder bei Pausen im Ritt bewahrt sie das Pferd vor dem Auskühlen und verhindert so Muskelverspannungen. Auch bei Ausritten an kühlen Wintertagen kann eine Reitdecke vor allem für geschorene Pferde sehr nützlich sein.
Wann braucht man eine Ausreitdecke?
Eine Ausreitdecke ist besonders sinnvoll, wenn Sie bei kaltem, windigem Wetter reiten – etwa im Herbst, Winter oder frühen Frühjahr – und ein geschorenes oder empfindliches Pferd mit wenig Winterfell haben. Sie ist zudem hilfreich vor und während des Warmreitens oder zwischen einzelnen Trainingsabschnitten, damit das Pferd nicht auskühlt.
Wie zieht man eine Ausreitdecke an?
Die SIGNUM Reitdecke wird auf den Rücken des Pferdes gelegt, um den Reiter geführt und vor dem Reiter mit einem Klettverschluss geschlossen. Durch ein Zugband kann die Weite des Sattelausschnitts reguliert werden. Ein Schweifriemen sorgt zusätzlich für einen sicheren Sitz der Decke – ideal für den Einsatz während des Reitens.